Mein Name ist Ralf Heinrich, ich bin 44 Jahre alt und wohne mit meiner Familie seit der Jahrtausendwende in Kappelwindeck. Wenn Sie so wollen, bin ich ein „Spätheimkehrer“, denn meine Mutter ist in unmittelbarer Nähe aufgewachsen – in Bühlertal. Mein Großvater war damals Konrektor in Eisental. Meine Wurzeln liegen also im Herzen des Mittelbadischen.
Auch wenn mich beruflich schon einige Angebote von Bühl weglocken wollten… Wir bleiben hier, denn meine Familie und ich fühlen uns hier pudelwohl.
Wie kam ich nach Bühl?
Ich wuchs in Bingen am Rhein auf, doch das Studium verschlug mich ins Saarland. Während ich dort Informationswissenschaft, Marketing und Englische Sprachwissenschaften studierte, lernte ich meine Frau kennen. Mit ihr zusammen kam ich 1996 nach Sinzheim, um zunächst in Rastatt als Marketing Manager und Verlagsleiter zu arbeiten. Im Jahr 2000 dann fanden wir endlich in Bühl unser Zuhause und können und wollen uns auch kein anderes mehr vorstellen. Und so sind auch unsere Söhne – geboren 2004 und 2009 – echte Bühler Buben.
Seit 2005 bin ich in Bühl mit dem Kreativbüro selbständig, eine Agentur für Marketing und Kommunikation direkt neben der Post, inzwischen mit den Schwerpunkten Corporate Design und Social Media Marketing. Damals wurde ich vom offiziellen Gründerportal des Landes Baden-Württemberg zum „Gründer des Monats“ gewählt.
2006 gründete ich gemeinsam mit einem Mitstreiter die Bühl Connection, einem regionalen Netzwerk für Unternehmer der Wirtschaftsregion Bühl mit derzeit rund 470 Mitgliedern. Ziel war und ist der gemeinsame Austausch und die Förderung des Wirtschaftsstandortes Bühl.
Warum ich 2011 als Oberbürgermeister kandidiert habe?
Viele werden sich fragen: „Obwohl parteilos und politisch unerfahren, will er nun Oberbürgermeister werden? Was soll das?“ Der Grund ist einfach: Ich fand, dass Hans Striebel in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Job gemacht hat und verdient in Pension gehen durfte. Ich wollte seine Arbeit gerne fortsetzen, und das unter neuen Bedingungen. Denn eines sollte klar sein: Die fetten Jahre sind vorbei, und so schmerzt z.B. der Weggang von GlaxoSmithKline aus Bühl nach Hamburg sehr. Ich wollte diese Herausforderung annehmen und neue Alternativen schaffen; als Ideengeber, Macher und Umsetzer, dem die Kreativität dabei nicht ausgeht.
Was ich für uns Bühler will – in erster Linie zum Wohle aller Bühler Bürger, aber auch für meine Familie und mich – finden Sie in meinem alten Wahlprogramm! Was mich darüberhinaus weiter bewegt, finden Sie stets aktuell in diesem Blog.

