Die Energiesparlampen-Lüge

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Ist Euch die sogenannte „Energiesparlampe“ auch irgendwie unsympathisch? Versucht Ihr auch immer noch, von überall her die gute, alte Glühbirne zu bekommen, wenn irgend möglich? Könnt Ihr Euch Eure Abneigung eigentlich gar nicht genau erklären? Habt Ihr an der einen oder anderen Stelle dennoch bereits „Energiesparlampen“ im Einsatz? Und fragt Ihr Euch, warum ich eigentlich „Energiesparlampen“ die ganze Zeit in Anführungszeichen setze? Euch kann geholfen werden! Denn Euer Gefühl trügt Euch nicht.

Die „Energiesparlampe“ ist eine einzige Lüge. Es beginnt damit, dass sie eigentlich ganz anders heißt, nämlich: Kompaktleuchtstofflampe. Die irreführende Bezeichnung „Energiesparlampe“ ist reines Marketing.

Am 1. September 2012 ist es soweit: Die letzten klassischen Glühbirnen werden vom Markt verschwinden, weil das Verbot der EU dann vollständig greift und auch die Birnen mit niedrigen Wattzahlen gesetzlich verbannt. Doch ist die Glühbirne wirklich so schlecht, wie sie gemacht wurde? Ein Hauptargument gegen sie ist die vergleichsweise geringe Haltbarkeit von nur 1.000 Betriebsstunden. Angeblich ist physikalisch einfach nicht mehr drin. Doch wie kommt es dann, dass es früher sehr wohl Glühbirnen mit 5.000 oder gar 7.000 Stunden Lebensdauer gab? Der Grund ist einfach: Den Herstellern war das zu lange. Denn je länger Lampen halten, desto weniger werden verlauft, desto weniger kann man verdienen. Daher haben sich Lampen-Hersteller wie General Electric (GE), Tungsram, Osram und Philips einst im Phoebus-Kartell zusammengeschlossen und entschieden, die Lebensdauer der Glühbirne generell auf maximal 1.000 Stunden festzusetzen. Dies ist sogar belegt durch die erhaltenen Verwaltungsakten von Osram, die im Landesarchiv Berlin hinterlegt sind. Übrigens: Selbst Thomas Edisons Glühbirne brannte bereits über 1.500 Stunden.

Und dann war da noch Dieter Binninger. Er erfand die patentierte sogenannte „Ewigkeitsglühbirne“, die eine Lebensdauer von 150.000 Stunden haben sollte. Die großen Hersteller hatten (naturgemäß) kein Interesse daran, sie zu produzieren. Und gerade als Binninger 1991 eine Leuchtmittelfabrik übernehmen wollte, um seine Erfindung selbst zu produzieren, stürzte er mit Flugzeug ab. Das nennt man dann wohl Pech…

Nun ja, okay, was soll’s. Aber was ist so schlimm an der Energiesparlampe?

  1. Die „Energiesparlampe“ hat angeblich eine Lebensdauer von 10.000 Betriebsstunden. Die Praxis und diverse Tests belegen aber, dass sie das im Regelfall nicht tut. Für die Behauptung aber genügt es, dass mehr als die Hälfte der Proben dies schaffen. Viele Lampen fallen aber deutlich früher aus. Zudem gibt es Langlebensdauerglühlampen, die auch schon (oder noch?) 6.000 Stunden halten. Die Anschaffungskosten einer „Energiesparlampe“ sind aber deutlich höher.
  2. Das Farbspektrum der „Energiesparlampe“ ist deutlich schlechter als das einer herkömmlichen Glühbirne. In der Abbildung sehen wir unten das Spektrum einer 11W-„Energiesparlampe“ und oben das einer 60W-Glühbirne (Bildquelle: Wikipedia). Mit einem Abbild des natürlichen Sonnenlichts, das uns und alles Leben auf Erden gedeihen ließ, hat das nichts mehr zu tun. Auch unsichtbare Bereiche wie das Infrarot fehlen vollständig. Es gibt noch keine Untersuchungen darüber, welchen Einfluss dies auf den menschlichen Organismus hat.
  3. Im für das menschliche Auge sichtbaren Bereich ist heute kein oder kaum noch Flackern der „Energiesparlampe“ erkennbar. Mit speziellen Geräten kann man aber sichtbar machen, dass es in Wahrheit immer noch da ist. Könnte es also sein, dass wir das Flackern unbewusst wahrnehmen und deshalb mehr Stress empfinden? Auch dies muss erst noch untersucht werden.
  4. In einer handelsüblichen „Energiesparlampe“ sind 32 Bauteile verbaut. Dies ist bedingt durch die ganze zusätzliche Elektronik, um die Lampe z.B. überhaupt erst einmal zu starten. Wie ist das unter dem Gesichtspunkt Elektroschrott und Umweltschutz zu bewerten?
  5. Durch die verbaute Elektronik und vor allem durch den Trafo (Transformator) in jeder Lampe wird die Belastung durch Elektrosmog erhöht. Es ist zwar pro Lampe nicht viel, aber das kann sich summieren. Und es kommt ja logischerwise zu unserer „natürlichen“ Strahlenbelastung (naturgegeben, Funknetze, usw.) noch on top!
  6. Und wem das alles noch nicht reicht, für den folgt nun das Argument überhaupt, warum „Energiesparlampen“ nicht nur nicht eingesetzt werden sollten, sondern ausnahmslos verboten gehören: Jede „Energiesparlampe“ enthält eine kleine Menge des hochgradig giftigen Elements QuecksilberQuecksilber ist hochgefährlich und daher in der EU – mit Ausnahme von Messgeräten für den wissenschaftlichen oder medizinischen Gebrauch – komplett verboten. Einzig für die „Energiesparlampe“ wurden Ausnahmeregelungen geschaffen, damit sie überhaupt gebaut und in Verkehr gebracht werden darf.
    Wie oft ist Euch zu Hause schon eine Glühbirne zu Bruch gegangen? Selten, oder? Aber es passiert hin und wieder. Und passiert dies mit einer „Energiesparlampe“ kann einmal schon reichen, um sich und andere zu vergiften und schwer körperlich (und in zweiter Instanz auch geistig) zu vergiften. Denn Quecksilber greift sofort und direkt das Zentrale Nervensystem an. Dafür muss man das Quecksilber nicht einmal berühren; das Einatmen der Dämpfe kann ausreichen.
    Übrigens ist der Maximalwert für Quecksilber in „Energiesparlampen“ auf 5 Milligramm festgelegt. Es gibt aber auch Lampen mit einem Quecksilbergehalt von nur 0,28 Milligramm. Wenn das funktioniert, warum wurde der Maximalwert dann nicht auf 0,5 statt 5 Milligramm festgesetzt?
    Nebenbei: Der tatsächliche Gehalt wird von der EU nicht kontrolliert. Und was glaubt Ihr eigentlich, wie groß die Anzahl der „Energiesparlampen“ für die „wissenschaftlichen“ Untersuchungen zur Gefährlichkeit der „Energiesparlampe“ war? 1.000? 50.000? 100.000? Nicht ganz. Es waren fünf. Ganze fünf Lampen. Und selbst von diesen fünf lag bereits eine über dem Maximalwert.

Warum also sollte ich mich diesen Risiken aussetzen, wenn es doch Alternativen gibt?

Was aber sind die Alternativen? Glühbirnen sind verboten. Das ist Fakt. Um zu ihnen zurückkehren zu dürfen, bräuchte es die Einsicht der EU, eine falsche Entscheidung zu Gunsten der „Energiesparlampe“ getroffen zu haben. Das ist so schnell nicht denkbar. Obwohl andere Länder, wie z.B. Neuseeland, bereits wieder zurückgerudert sind. Außerdem wäre es langfristig sicher sinnvoll, nur dann den Einsatz von Glühbirnen zu befürworten, wenn die Lebensdauer (wieder) erhöht wird.

Dennoch, es gibt weitere, bessere Alternativen, und zwar derer zur Zeit zwei: Halogen- und LED-Lampen.

Halogenlampen sind energiesparsamer als die Glühbirne, liefern aber deren brillantes Licht mit gutem Farbspektrum. Die Haltbarkeit und Energieersparniss ist je nach Ausführung (Hochvolt, Niedervolt oder IRC-Niedervolt) recht unterschiedlich, liegt aber irgendwo zwischen Glühbirne und LED.

LED (lichtemittierende Dioden) sind eigentlich nach aktuellem Stand die optimalen Leuchtmittel. Sie haben derzeit aber noch zwei entscheidende Nachteile: Zum einen sind sie noch nicht ganz ausgereift, zum anderen sind sie vergleichsweise sehr teuer. Die besten LED-Birnen kosten rund 30 Euro, während eine Glühbirne schon für ein paar Cent zu haben ist. Dafür haben LED-Lampen aber eine Lebensdauer von 20.000 bis 25.000 Stunden, also weit mehr als eine „Energiesparlampe“.

Nachteil: Sowohl bei Halogen- als auch bei LED-Lampen müssen sowohl Lampen als auf Trafosystem auf einander abgestimmt sein, um sie dimmbar zu machen. Bei „Energiesparlampen“ ist das zwar nicht der Fall, diese müssen aber von sich aus dimmbar sein. Und die dimmbaren „Energiesparlampen“, die ich persönlich zuletzt verwendet hatte, kosteten 15 Euro das Stück! Sie stammten von Megaman und waren noch nicht einmal richtig gut. Denn zum einen brauchten sie sehr lange, um nach dem Einschalten überhaupt mal richtig hell zu werden, und zum anderen war ein ordentliches stufenloses Dimmen, wie ich es von der Glühlampe kenne, nicht möglich. Im unteren Bereich gab es teils sogar massives Flackern. Dimmen ist also nochmal ein Thema für sich, das hier den Rahmen sprengen würde.

Übrigens: „Energiesparlampen“ werden doch recycelt, oder?

Radio Eriwan würde jetzt antworten: Im Prinzip ja. Aber: In ihrer ureigenen Richtlinie geht die EU davon aus, dass 80% (in Worten: 80 Prozent!!) der „Energiesparlampen“ in Europa nicht korrekt als Sondermüll entsorgt werden. Das bedeutet: Logischerweise gelangen diese Lampen zum einen dann nicht in den Recycling-Kreislauf der Lampen und zum anderen, dass durch das Quecksilber Mülltonnen und alles mögliche dauerhaft verseucht werden und das Gift so auch ins Grundwasser gelangt. Und selbst wenn die Lampen zum Sondermüll gebracht werden, so ist leider häufig zu beobachten, wie unwissend die „Fachentsorger“ oft selbst sind. Generell fehlt es gravierend an Aufklärung der Bevölkerung. So habe ich selbst in der Vergangenheit aus bloßer Unwissenheit schonmal die Leuchtsstoffröhren aus einem Aquarium mal eben mit dem Hämmerchen in die Reststofftonne gehauen. Und Leuchtstoffröhren – auch das muss man sich mal klar machen – sind nichts anderes als „Energiesparlampen“, nur in großer und gerader Form.

Wie konnte es überhaupt soweit kommen, dass die EU Glühbirnen verbietet?

Nun ja, die EU stand unter dem Druck, stets für Klima- und Umweltschutz zu kämpfen, aber beim Thema Licht kein Vorreiter zu sein. So hatte u.a. Australien bereits vorgemacht, die Glühbirne zu verbieten und stattdessen die „Energiesparlampe“ einzuführen.

Die Lobby der „Lichtmafia“ verstand es dann, im richtigen Moment Politik und Umweltschutzverbände wie Greenpeace für sich zu instrumentalisieren. Die EU bildete also einen sogenannten Komitologie-Ausschuss; eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema befassen sollte und der neben den Fachbeamten der EU-Länder auch Vertreter der Industrie angehörten. Dieser Ausschuss beriet sich und stimmte am Ende über eine Entscheidung ab, die dann an die EU-Kommission weitergeleitet wurde. An dieser Stelle nimmt der normalsterbliche EU-Bürger nun an, dass das Parlament nun auf Grundlage der Kommissionsentscheidung bzw. -empfehlung abgestimmt wird. Weit gefehlt! Es wird nur dann darüber abgestimmt, wenn ein entsprechender Antrag gestellt und dafür auch eine Mehrheit gefunden wird. Geschieht dies nicht, wird der Beschluss des Ausschusses praktisch automatisch Verordnung – und wird damit europaweit Gesetzt, in dem es dann in nationales Recht umgewandelt werden muss. Diese Vorgehensweise finde ich – gelinde gesagt – sehr fragwürdig.

 

Bitte helft mit, den Menschen die Augen zu öffnen! Schließt Euch Gleichgesinnten bei Facebook an, bleibt aktuell informiert und gebt uns ebenfalls neue Informationen, wenn Ihr welche bekommt! Zahlreiche Medien, darunter auch ARD, ZDF,  Pro Sieben, Spiegel, der viel beachtete Dokumentarfilm „Bulb Fiction“ u.v.a. haben sich bereits mit gleichem Gesamttenor mit der „Energiesparlampe“ befasst, und doch ist es ebenso erstaunlicher- wie erschreckenderweise so, dass die meisten Menschen sich der Gefahren und Probleme nach wie vor nicht bewusst sind. Das müssen wir dringend ändern. Es wäre doch mal schön, wenn wir es ausnahmesweise mal schaffen würden zu reagieren, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Hier nun die bereits erwähnte Doku „Bulb Fiction“ (2012) in voller Länge. Eineinhalb Stunden, die sich wirklich lohnen! Bitte seht Euch den Film an.

Die Energiesparlampen sind raus. Jetzt fehlt mir nur noch eine Alternative zu den Leuchtstoffröhren im häuslichen Aquarium. Hat da jemand Ideen?

Ich bin gespannt auf Eure Kommentare. Die Diskussion ist eröffnet. 🙂

Autor: Ralf Heinrich

...ist verheiratet, Vater von zwei Söhnen und lebt seit der Jahrtausendwende im badischen Bühl. Der studierte Informationswissenschaftler und Werbe- und Marketingfachmann tauchte bereits 2005 in die Welt der Sozialen Medien ein, als XING noch openBC hieß und Facebook noch nicht wichtig zu sein schien. Er "lebt und atmet" Social Media durch XING, Facebook, Twitter & Co. und bloggt selbstverständlich auch. Bis 2014 beriet er zehn Jahre lang Firmen und Menschen im Umgang mit Social Media, gab ihnen Starthilfe, und entwickelte mit seiner Agentur, dem Kreativbüro, Werbe-Ideen und -Konzepte für seine Kunden. Heute leitet er für BELLIN das globale Marketing in Ettenheim.

20 Kommentare

  1. Du solltest deine Wiki Artikel schon selbst lesen, die Ewigkeitsglühbirne ist nicht wirtschaftlich und verbraucht 1,5x so viel Strom, deshalb setzt sie sich nicht durch, weil sie einfach viel teurer ist.

    Immer diese Verschörungstheoretiker…

  2. „1000 Betriebsstunden halten, wird seitens der Industrie mit einem Kompromiss zwischen Lebensdauer und Lichtausbeute begründet“

    Längere Lebensdauer = weniger effizient

    Man muss also ein Mittel finden, das haben sie getan.

    Beschäftige dich damit, wie eine Glühbirne physikalisch und chemisch funktioniert und berechne selbst, ab wieviel Stunden sie am effizientesten ist und stelle keine leeren Behauptungen auf.

  3. Ich wüsste nicht, dass ich etwas anderes behauptet hätte. Aber auch ein Kompromiss kann ein Anfang sein.

    Mein Kampf ist aber nicht der für eine Ewigkeitsglühbirne oder etwas ähnliches. Meine Priorität liegt zunächst auf einem Kampf gegen die Energiesparlampe. Oder andersherum: Für ein dringendes Verbot der Energiesparlampe. Weil ich sie für grob fahrlässig hinrissig halte. Aber vor allem für (lebens)gefährlich. Du hast sicher den Rest auch gelesen. Oder? ^^

  4. Doch du hast was anderes behauptet, nämlich:

    „Die großen Hersteller hatten (naturgemäß) kein Interesse daran, sie zu produzieren.“
    Wie gesagt, sie ist nicht wirtschaftlich, weil sie 1,5 mal so viel verbraucht, so etwas lässt sich einfach nicht verkaufen.

    und:

    „Den Herstellern war das zu lange. Denn je länger Lampen halten, desto weniger werden verlauft, desto weniger kann man verdienen.“
    Nein, sie haben den Wert so gesetzt, dass er am wirtschaftlichsten ist, ein Kompromiss zwischen Haltbarkeit und Effizienz.

    Dann kommentieren wir mal den Rest:

    Zu 1:

    Selbst wenn eine Energiesparlampe genauso lange halten würde wie eine normale Glühbirne, würde sie sich lohnen. Bei aktuellen Strompreisen fällt der Anschaffungspreis eigentlich überhaupt nicht mehr ins Gewicht. Die Rechnung liefere ich gerne nach, wenn es sein muss.

    „Für die Behauptung aber genügt es, dass mehr als die Hälfte der Proben dies schaffen.“
    Ja, das nennt man Statistik, 50% liegen über dem Wert, 50% unter dem Wert. Der Wert ist der Durchschnitt. Es mag sein das dieser nicht erreicht wird, aber dann siehe oben.

    Zu 2:

    Wenn man Pflanzen mit ausschließlich den Spektren belichtet, die sie benötigen, wachsen sie genauso gut, wie unter Sonnenlicht, das wird in modernen Gewächshäusern gemacht, um Energie zu sparen. Der Vergleich mit der Natur klingt zwar immer gut, ist aber in keinster Weise wissenschaftlich. Das Infrorotlicht der Glühbirne ist zwar gut, aber es wird sicher nicht benötigt, die Menschheit hat auch ohne Glühbirnen schon gesund gelebt.

    Ob das Licht einer Energiesparlampe schädlich für den Menschen ist, ist genauso wenig wissenschaftlich belegt, wie ob das Licht für den Menschen gesund ist. Das gleiche gilt für Lichtspektren, Handys und Elektrosmog im normalen Bereich.

    Zu 3:

    Könnte es auch sein, dass das flackernd beruhigend auf den Menschen wirkt? Man weiß es nicht, warum muss alles immer erstmal schlecht sein? Ein Großteil der Menschen starrt stundenlan in Computermonitore, das ist mit Sicherheit ungesünder, da fällt so eine Energiesparlampe gar nicht mehr ins Gewicht.

    Zu 4.
    Ach du weißt es gar nicht? Warum schaust du es nicht mal nach? Die Materialien können alle prima getrennt und wiederverwendet werden.

    Zu 5:

    Elektrosmog existiert seit vielen Jahrzehnten und es konnten bisher keine offiziellen Versuche Auswirkungen auf den Menschen nachweisen: http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrosmog

    Aussagekräftig sind nur unabhängig reproduzierbare signifikante Studien und die gibt es nicht. In allen anderen Bereichen, glaubt man nur unabhängig reproduzierbaren signifikanten Studien, wenn es aber um Strahlung geht, braucht man das nicht. Strahlung = Böse. Nur weil das bei starker Strahlung in bestimmten Frequenzen der Fall ist, heißt das noch lange nicht, dass es auch bei geringer Strahlung der Fall ist, besonders dann nicht, wenn man es in Jahrzehnten nie geschafft hat, etwas nachzuweisen und das Durchschnittsalter der Bevölkerung ständig nur steigt. Ich frage mich immer woher diese Meinung kommt?

    Zu 6:

    Bitte lese:
    http://www.zeit.de/2011/01/T-Energiesparlampe

    Der Quecksilberanteil ist so gering, dass er nach gängiger Meinung nicht mal dann gesundheitsschädigend ist, wenn eine Lampe zerbricht. Wenn man dann noch schnell lüftet und die Scherben entfernt erst recht nicht. Hinzu kommt, dass dies fast nie passiert.

    Außerdem werden die Kohlekraftwerke entlastet, die in Deutschland den größten Anteil der Quecksilber-Belastung dastellen. Die Umweltbelastung durch Quecksilber ist also bei Energiesparlampen weitaus besser.

    Salz ist auch giftig und tödlich wenn du zu viel davon ißt, in normalen Mengen ist es das aber nicht, deshalb musst du die Grenze nicht tiefer setzen als nötig. man setzt sie so tief, dass keine Gefahr mehr besteht.

    Wusstest du, dass ein Thunfisch 1 mg/kg Quecksilber enthält, dass du also wenn du gerne Thunfisch isst, auch mehrere Energiesparlampen essen könntest? Auch andere Fische enthalten viel Quecksilber. Sollen wir jetzt alle kein Fisch mehr essen?

    Nein, das ist auch ungesund, aber wenn dir einmal in 10 Jahren eine Energiesparlampe kaputt geht, ist das für deinen Körper wirklich eine zu vernachlässigende Gesundheitsgefährdung.

  5. Danke für Deine Mühe, ausführlich auf alles einzugehen. Das verdient eine ebenso ausführliche Antwort.

    Wirtschaftlich ist relativ. Wenn eine Lampe 1,5x mehr Strom verbraucht (und das ja erst als eine Art Prototyp), dafür aber 150x länger hält als eine herkömmliche Glühbirne, kann das sehr wohl Sinn machen. Auch ist die Sache mit der künstlich gesetzten Haltbarbeit kein Geheimnis. Nicht nur in diesem Fall, sondern übergreifend. Der Begriff dafür ist „geplante Obsoleszenz„.

    Zu 1: Wenn der Anschaffungspreis nicht mehr ins Gewicht fällt, kann ich ja auch getrost zu LED-Lampen greifen.

    Zu 2: „Die Menschheit hat auch ohne Glühbirnen schon gesund gelebt.“ Das ist richtig. Aber mit was? Mit Sonnenlicht und Kerzenschein. Im übrigens schrieb ich ja: „Es gibt noch keine Untersuchungen darüber, welchen Einfluss dies auf den menschlichen Organismus hat.“ Sprich: Man weiß es eben nicht; weder in der einen, noch in der anderen Richtung.

    Zu 3: Auch hier schrieb ich nicht, dass es zwangsläufig schlecht ist. Ich habe lediglich auf den Fakt hingewiesen, dass es das Flackern gibt. Allerdings steht wohl zu erwarten, dass der Effekt eher negativ als positiv sein dürfte. Einfach mal eine Weile auf sichtbar flackerndes Licht schauen und warten, wie lange man das aushält. 😉

    Zu 4: Ich weiß es sehr wohl; die Frage war rhethorisch. Und, nein, leider können eben nicht alle Bauteile getrennt und wiederverwendet werden. Und wenn, dann teilweise nicht wirtschaftlich sinnvoll, so dass es nicht gemacht wird.

    Zu 5: Über das Thema Elektrosmog streite ich nicht. Was als „allgemein anerkannt“ in Bezug auf Beweise gilt und was nicht, hat sich schon oft als schwierig herausgestellt. Im Zweifel gibt es aber auch keine Belege, dass es Elektrosmog nicht gibt. Richtig?
    Und immerhin gibt auch Wikipedia bereits zu: „Nachgewiesen ist bisher generell die thermische Wirkung von Hochfrequenz auf wasserhaltiges Gewebe, woran sich auch die Grenzwertfestlegungen orientieren.“
    Letztlich sage ich im wesentlichen: Wenn man über eine Sache zu wenig weiß, sollte man sie zumindest mit Vorsicht genießen.

    Zu 6: Sorry, aber das ist lächerlich. „Schnell noch lüften…“ – Bevor du überhaupt ein Fenster aufmachen kannst, ist doch alles schon passiert. Auch das Argument „passiert fast nie“ ist albern. Mir reicht es, wenn es nur ein einziges mal passiert und ich oder meine Familie dadurch eine dauerhafte Gesundheitsschädigung davon trage.
    Ich verstehe auch gar nicht, warum wir überhaupt darüber diskutieren. Vergiftet uns das Quecksilber nicht gleich, tut es das eben später, wenn es über den Müll in Natur und Umwelt gelangt. Oder – im besten Fall! – zu Entsorgungs- und Endlagerungsproblemen ähnlich wie beim Atommüll kommt. Quecksilber ist der giftigste derzeit ekannte Stoff überhaupt! Und es dürfte einen Grund haben, warum er sonst EU-weit verboten ist.

    Ich betone nochmal: Es geht mir nicht um eine Rückkehr zu Glühbirne und um eine Aufhebung des Glühbirnenverbots. Es geht mir um ein Verbot der Energiesparlampe. Weil sie ohne Not in vielerlei Hinsicht erheblich risikobehaftet ist. Und wir Alternativen haben!

  6. „Wirtschaftlich ist relativ. Wenn eine Lampe 1,5x mehr Strom verbraucht (und das ja erst als eine Art Prototyp), dafür aber 150x länger hält als eine herkömmliche Glühbirne, kann das sehr wohl Sinn machen.“

    Eben nicht:

    20 cent/kwh macht bei einer 60 Watt Birne und 1000 Betriebsstunden:
    60/1000 * 0,2 Euro = 12 Euro
    Anschaffungspreis 1 Euro => 13 Euro

    20 cent/kwh macht bei einer 1,5 * 60 Watt = 90 Watt Birne und 1000 Betriebsstunden 18 Euro + Anschaffungspreis 1 Euro / 150 = 18,01 Euro

    Die Lebenszeit der Glühbirne spielt dabei keine Rolle, der Preis wird niemals unter 18 Euro / 1000 Betriebsstunden fallen, wenn die Glühbirne 1,5 Mal so viel verbraucht.

    Zu 1: Das kannst du dir selbst ausrechnen, ich habe hier von Glühbirnen und Energiesparlampen geredet. Ich nehme an, dass es sich bei LEDs noch nicht lohnt, da sie noch zu teuer sind und nicht so viel sparsamer, aber es wäre mal eine Rechnung wert.

    Nehmen wir mal an eine Energiesparlampe hält 8000 Stunden (es gibt schon welche mit 15000). Und hat 16 Watt (eigentlich entspricht 11W 60W, aber wir nehmen mal 16).

    Die Glühbirne kostet wie gesagt 13 Euro / 1000 Betriebsstunden also 104 Euro / 8000 Betriebsstunden.

    Die Stromkosten bei 20 cent/kwh bei einer 16 Watt Birne die 8000 Stunden läuft sind:

    16 / 1000 * 0,2 Euro * 8000 = 25,6 Euro

    Die Energiesparlampe kann also 78,4 Euro kosten und ist immer noch nicht teurer als die Glühbirne.

    Zu 2: Richtig, genau das habe ich gesagt, man braucht das Infrarotlicht der Glühbirne nicht, es geht auch ohne, siehe früher.

    Zu 3: Es ist aber nicht sichtbar flackerndes Licht, da könnte ich wieder das Salz Beispiel bringen. In großen Mengen giftig, heißt noch lange nicht, dass es in kleinen Mengen auch giftig ist. Die Hand ins Feuer halten verletzt, die Hand wärmen ist gesund. Es gibt einfach keinen vernünftigen Grund, warum das flackern, wenn es nicht sichtbar ist, schädlich sein sollte und ist damit komplett aus der Luft gegriffen.

    Zu 4: Wenn du es so genau weißt, welche Teile und Materialien sind das denn, die nicht recycelt werden können und hast du dafür auch Quellen?

    Zu 5: Zu starke Schallwellen können dich auch töten (unabhängig davon, dass man davon taub wird) sind also schädlich, hörst du deshalb keine Musik mehr und hälst dich nur noch dort auf wo es extrem leise ist? Das kann genauso schädlich sein, du weißt es aber einfach nicht und da die Lebenserwartung gleichmäßig nach oben geht, kann es keinen großen Einfluss haben.

    Zu 6:
    Erstens: Gehst du nicht darauf ein, dass eben weniger Quecksilber in die Natur gelangt (Kohlekraftwerke) und wir dadurch im Endeffekt alle gesünder Leben.

    Zweitens: Gehst du nicht darauf ein, dass du durch Nahrung weitaus mehr Quecksilber zu dir nimmst.

    Drittens: Quecksilber schadet nicht, weil du es einmal einatmest, sondern wenn du es dauerhaft einatmest. Wenn also die Birne kaputt geht, atmest ein ganz wenig ein, dann öffnest du das Fenster und der Großteil verfliegt. Aber wie gesagt, selbst wenn du es direkt aus der Birne einatmen würdest, ist es immer noch weniger als das, dass du durch Nahrung zu dir nimmst. Quecksilber ist nichts was du einmal berührst und krank wirst, es ist hochgiftig, aber wie jeder giftige Stoff erst ab einer bestimmten Menge. Warum liest du dazu nicht einfach den Artikel, den ich gepostet habe, da steht das doch alles drin.

    Viertens: Das Quecksilber wird nicht mehr als es ist. Es existiert bereits, wird dann für die Birnen verwendet und dann wieder recycelt. Es besteht also nach wie vor genauso viel Quecksilber. Wir brauchen also keine Endlager dafür. Gefährlich wird es erst, wenn es in die Atmosphäre geballert wird, wie es bei Kohlekraftwerken der Fall ist und aufgrunddessen und augrund von CO2 versuchen wir Energie zu sparen, z.B. durch Energiesparlampen, denn damit können wir wirklich unserer Gesundheit helfen.

  7. Gut, ich will nicht zu sehr über die sog. „Ewigkeitsglühbirne“ reden, da sie nicht marktreif vorhanden ist und somit vernünftig kalkuliert werden kann. Ich meine nur, es wäre es vielleicht wert gewesen, sie weiter zu entwickeln.

    Zu 1: Ich halte es für unwahrscheinlich, dass die „Energiesparlampen“ die versprochenen 8.000 Stunden halten (geschweige denn die erwähnten 15.000). In der kurzen Zeit, in der ich selbst noch Energiesparlampem im Haus hatte, gingen viele schon sehr früh kaputt. Von Qualitätseinbußen, wie nicht vorhandene Dimmbarkeit, schlechtere Lichtleistung u.ä. gar nicht zu reden.

    Zu 2: Falsch. Sonnenlicht und Kerzen (Feuer) haben beide ebenfalls Infrarotlicht.

    Zu 3: Ich sagte schon, man weiß es eben nicht.

    Zu 4: Glas und Metall werden z.B. recycelt, das Quecksilber und die Leuchstoffe nicht (Quelle: z.B. hier und hier). Und dabei darf man nicht vergessen, dass rund 90% der Energiesparlampen über den Hausmüll entsorgt werden und somit weder recycelt noch korrekt endgelagert werden. Dies widerlegt übrigens auch Deinen Punkt „Viertens“ bei „zu 6“: Das Quecksilber wird sehr wohl ständig mehr als es ist.

    Zu 5: Wie gesagt, es kann weder belegt noch widerlegt werden.

    Zu 6:
    Zu Erstens: Zum Thema Quecksilberparadoxon siehe bitte hier.

    Zu Zweitens: Ich persönlich esse keinen Fisch; ich bin also schonmal außen vor. Ansonsten: Gehe ich mal davon aus, dass die Zahl mit 1 mg Quecksilber pro kg Thunfisch stimmt, dann rechnen wir mal weiter. Eine Dose hat i.d.R. 150g, d.h. in einer Dose sind vielleicht 0,15 mg Quecksilber. Eine Energiesparlampe hingegen enthält bis zu 5 mg, also mehr als 33 mal soviel. Noch dazu ist das Quecksilber im Fisch gebunden und nicht gasförmig. Aber von den Fakten mal abgesehen (über die sich auch die Experten streiten): Bist Du wirklich der Meinung, dass es eine Rechtfertigung ist, wenn man ein Übel akzeptiert, akzeptiere ich es automatisch auch an anderer Stelle?!

    Zu Drittens: Behauptungen. Andere behaupten das Gegenteil. U.a. auch dem Film „Bulb Fiction“ zu entnehmen. Oder auch hier (ab ca. 3:49). Noch dazu geht es ja nicht nur um das Quecksilber, das bei Lampenbruch freigesetzt wird, sondern auch das oben genannte, das über den Hausmüll auf die Müllhalden und von dort ins Grundwasser gelangt. Mehr und mehr.

    Zu Viertens: siehe „zu 4“, letzter Absatz. Und: Mindestens genauso gefährlich wie in der Atmosphäre ist Quecksilber im Grundwasser (siehe „zu Drittens“). Noch dazu: Energiesparlampen sparen kein CO2 ein. Und wenn, wäre auch das nur Augenwischerei (Stichwort: Emissionshandel und Klimakompensation); aber das ist ein anderes Thema. Ich bin ja schließlich nicht gegen Energiesparen und Umweltschonung. Im Gegenteil. Beides darf nur nicht auf Kosten der Gesundheit gehen.

  8. Selbst wenn die Ewigkeitsglühbirne nur 1,1 Mal so viel verbraucht, wie eine normale Glübirne, wäre sie nicht wirtschaftlich, rechne es nach.

    Zu 1:
    Ich denke doch, dass wenn 15 drauf steht, sie mindestens 8 halten. Ich finde leider keine Tests. Aber rechne es nach, sie lohnen sich bei aktuellen Preisen sogar noch, wenn sie nur 1000 Stunden halten!

    Zu 2:
    Ja genau das sage ich doch. Wir brauchen kein zusätzliches Infrarot-Licht, früher gab es nur Sonnenlicht und das reicht uns aus, wir brauchen kein zusätzliches Infrarot-Licht aus Glühbirnen zum Leben. Obwohl wir heute länger Leben, vielleicht liegt das an unseren guten alten Glühbirnen? 🙂

    Zu 3:
    Genau man weiß es nicht, also brauch man es auch nicht schlecht darzustellen, macht man ja bei anderen Dingen auch nicht.

    Zu 5:
    Genau man weiß es nicht, also brauch man es auch nicht schlecht darzustellen, macht man ja bei anderen Dingen auch nicht.

    Was das Quecksilber angeht, damit hast du mich überzeugt, ich habe das extra etwas provokant geschrieben, da ich hoffte, dass du mich eines besseren belehrst. Danke für die Quellen. 🙂

    Ich bin trotzdem der Meinung, dass es gehypt wird, so wie es bei Pestiziden auch gemacht wird, dabei sind die EU-Richtlinien so gesetzt, dass keine gesundheitliche Gefahr besteht. Ist aber nur meine Meinung.

    Es sollte allerdings nicht in Grundwasser und Atmosphäre gelangen, da stimme ich dir zu.

    Mein Fazit:

    – Du sparst Geld (sehr einfach nachzurechnen)

    – Die Wirtschaft wird angekurbelt (Birnen-Produzenten verdienen mehr Geld)

    – Es wird Strom gespart. Weniger Strom -> weniger CO2, weniger Atommüll, weniger andere Schadstoffe

    – Durch falsche Mülltrennung können die Lampen nicht richtig entsorgt werden. Ich denke nicht, dass man den Menschen beibringen kann, sich zu ändern, wir brauchen also ein neues Recycling-System.

    Es steht also Wirtschaftlichkeit und Stromeinsparungen samt deren positiven Auswirkungen auf die Umwelt und Gesundheit gegen Recycling und deren negative Auswirkungen auf die Umwelt und Gesundheit.

    Mal abgesehen davon, dass die wirtschaftlichen Faktoren sowieso gewinnen werden, stellt sich jetzt die Frage, was das größere Übel ist? Ich denke, man muss die Energiesparlampen noch optimieren, weniger Quecksilber, besseres Recycling, aber wir stehen ja auch noch am Anfang und ich denke, es ist ein Fortschritt, der auf Dauer nur positiv sein kann.

  9. Hier sinnt übrigens mal sämtliche Falschaussagen aus dem Propagandafilm Bulb-Fiction zusammengefasst:

    http://www.energie-lexikon.info/bulb_fiction.html

  10. Ich denke nicht, dass wir die Energiesparlampen optimieren, sondern ersetzen müssen. Aktuell nutze ich (schon aus Kostengründen) solange lieber Halogenlampen, bis die LED-Lampen ausgereifter, flexibler und günstiger geworden sind oder es eine andere bessere Alternative gibt.

    Danke für den Link zu den „Falschaussagen“. Eine sicher interessante Lektüre, die ich mir bei Gelegenheit mal in Ruhe zu Gemüte führen werde. Vermutlich – so greife ich mal vor – liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Heutzutage muss man ja leider schon sehr reißerisch aufmachen, wenn man überhaupt noch gehört werden will. Mir persönlich reichen aber die diskutierten Punkte locker für ein Votum gegen die Energiesparlampe. Wie gesagt: Es ist ja nicht so, als gäbe es keine Alternativen. Gottseidank! :o)

  11. Ich finde die „Kompaktleuchtsofflampen“ auch Energiesparlampen genannt sind eine gute Sache.
    Ich habe vor 10 Jahren in unsere Wohnung alle(8 Lampen)
    gegen Diese ausgetauscht.
    Es waren 4x 60W und 4x80W Lampen dieses wurden gegen 4x10W und 4x12W Osram gewechselt(damaliger Stückpreis 25€).
    Diese Lampen funktionieren immer noch alle,selbst zwei Umzüge haben diese Überstanden.
    Wenn ich überlege durch diesen einmaligen Kauf was allein dadurch an Energie(Stromverbrauch und Stromerzeugung) und auch ein evtl wechseln kaputter Glühbirnen gespart habe.
    Dann sind diese Lampen um ein Vielfaches umweltfreundlicher alles Glühbirnen.
    Ich bin jedenfalls gespannt wie lange die Energiesparlampen noch halten werden..
    mfg

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  14. Zu ergänzen ist noch, daß die Befürworter der Sparlampen mit falschen Zahlen operiert haben.

    Beispiel: Die Quecksilberlüge

    Die Quecksilberlüge

    Die Berechnungen der EU-Kommission betreffend der Quecksilberemisionen von Kohlekraftwerken basierten auf falschen Zahlen. Kevan Shaw und Rik Gheysens haben unabhängig voneinander widerlegt, daß Glühbirnen auf Grund des höheren Stromverbrauchs für höhere Quecksilberemissionen verantwortlich seien. Das Gegenteil ist der Fall. Die Einführung von Kompaktleuchtstofflampen hat zu einem Anstieg der Quecksilberbelastung geführt.

    Ebenfalls sind die Zahlen der gigantischen Stromersparnis von ca 80% auf 50% zu korrigieren.
    (Stichwort Leistungsfaktor – zusätzlicher Verbrauch durch Blindstrom)

    Die versprochene Lebensdauer wird in vielen Fällen benfalls nicht errecicht.

    Somit müssen die Berechnungen, die zur Begründung des Glühbirnenverbots herangezogen worden sind, korrigiert werden. Demnach müßte das Verbot rückgängig gemacht werden …..

    .

  15. Hallo Alex,

    für mich ist die Entscheidung längst gefallen: keine Energiesparlampen bei uns.

    Pro:
    – Strom sparen

    Kontra:
    – Gesundheit wegen Quecksilber (frag deinen Hausarzt)
    – Lichtqualität
    – graue Energie für Produktion + Recycling
    – Umweltbelastung Produktion + Recycling

    Also @Alex, deine Argumente überzeegen mir nicht.
    Die Qualität des Lichtes und die Gesundheit meiner Familie gehen vor einem paar Euro Sparnis pro Jahr, auch wenn es 50 Euro wäre, auch wenn es 100 Euro wäre!!!
    (sorry für die Schreibfehler, ich bin kein Deutscher)

  16. was regt ihr euch wegen birnen auf… die birnen sitzen in berlin und usa und es kommt der 3 weltkrieg..
    aber ohne birnen, sondern mit viren über die asylanten..
    alles schon in der regierung abgemacht…
    das deutesche volk wird ausgerottet…

  17. Günter :
    [DAS WILL ICH AM BESTEN NICHT ZITIEREN!!!]

    Könnte bitte einen Admin das Kommtar von Günther unter die Luppe nehemn und entsprchend handeln?
    Der Kommentar ist politisch nicht korrekt und sowieso daneben.

    Danke schön.

  18. Günter :
    [DAS WILL ICH AM BESTEN NICHT ZITIEREN!!!]

    Könnte bitte einen Admin den Kommtar von Günther unter die Luppe nehemn und entsprchend handeln?
    Der Kommentar ist politisch nicht korrekt und sowieso daneben.

    Danke schön.

  19. Zu der Thematik gibt es inzwischen gute alternative mit LED oder Hallogene, weil diese Lampen günstiger und besser geworden sind.

  20. Um Strom und die damit verbundenen Kosten einzusparen, lohnt es sich in jeden Fall auf LED Lampen zurückzugreifen. Auf Dauer kommt da doch einiges zusammen.

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