Bühler Krankenhaus bald nur noch mit Assistenzärzten ausgestattet?

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Heute las ich im Acher- und Bühler Boten einen Leserbrief von der Bühlerin und Ottenhöfener Ärztin Gabriele Volz-Wetzel, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, falls Sie ihn übersehen haben sollten. Er malt ein – wie ich finde – schreckliches Bild. Vor allem, wenn man die (jetzt schon) überfüllte und überlastete Situation in der Baden-Badener Notaufnahme kennt.

Die Frage ist: Wie kann die Stadt dazu beitragen, dass uns das Kreiskrankenhaus als solches so erhalten bleibt, dass es seinen Namen auch in Zukunft noch verdient. Hat man bei der Stadt hierzu schon Gespräche mit dem Klinikum Mittelbaden geführt? Ich fürchte, nein.

Wie sind Ihre Erfahrungen?

Update: Gerade bin ich rückwirkend auf noch mehr Lesestoff gestoßen, nämlich den Ausgangspunkt der zu recht angestoßenen Diskussion: den Urprungsartikel des ABB und einen ersten Leserbrief des Bühler Arztes Dr. Bernd Wallner daraufhin.

Autor: Ralf Heinrich

...ist verheiratet, Vater von zwei Söhnen und lebt seit der Jahrtausendwende im badischen Bühl. Der studierte Informationswissenschaftler und Werbe- und Marketingfachmann tauchte bereits 2005 in die Welt der Sozialen Medien ein, als XING noch openBC hieß und Facebook noch nicht wichtig zu sein schien. Er "lebt und atmet" Social Media durch XING, Facebook, Twitter & Co. und bloggt selbstverständlich auch. Bis 2014 beriet er zehn Jahre lang Firmen und Menschen im Umgang mit Social Media, gab ihnen Starthilfe, und entwickelte mit seiner Agentur, dem Kreativbüro, Werbe-Ideen und -Konzepte für seine Kunden. Heute leitet er für BELLIN das globale Marketing in Ettenheim.

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